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Neues aus dem ecopark

Fruchthof profitiert von neuer Straße im ecopark

Investitionen in die Zukunft: Der Zweckverband ecopark hat bis Ende 2014 für knapp 3,5 Millionen Euro eine Straße gebaut und eine Schmutzwasser-Leitung verlegt, während im Westen des Gewerbeparks ein Fruchthof entstanden ist. In dieser Niederlassung der Rosenbaum Fruchtimport & Logistik GmbH wurde am Donnerstag der Abschluss der Bauarbeiten gefeiert. Unser Bild zeigt (von links) die Bürgermeister Marcus Brinkmann (Gemeinde Cappeln) und Michael Fischer (Gemeinde Emstek), Geschäftsführer Axel Frei (Rosenbaum Fruchtimport & Logistik GmbH), Cloppenburgs Landrat Johann Wimberg, ecopark-Geschäftsführer Uwe Haring und Geschäftsführer Klaus Valentini (Rosenbaum Fruchtimport & Logistik GmbH). Foto: Andreas Burmann

Der Zweckverband ecopark hat 2014 knapp 3,5 Millionen Euro in die Infrastruktur des Gewerbeparks an der Hansalinie A1 investiert. Die monatelangen Bauarbeiten zum Lückenschluss der ecopark-Allee und zur Anbindung der Schmutzwasser-Entsorgung an die Kläranlage Emstek sind nun beendet. Die Fertigstellung dieses vierten Bauabschnitts wurde am 26. Februar 2015 in der Niederlassung der Rosenbaum Fruchtimport & Logistik GmbH im neuen Westen des ecoparks mit einem Empfang gefeiert.

Als Vorsitzender der Verbandsversammlung betonte Emsteks Bürgermeister Michael Fischer vor gut 50 Gästen, dass der Kosten- und der Zeitplan nicht nur eingehalten, sondern sogar unterschritten wurden. Ergebnis sind ein 1100 Meter langer Abschnitt der ecopark-Allee und eine 5500 Meter lange Druckrohrleitung. Michael Fischer: „Erst diese Investition hat die Ansiedlung eines neuen Unternehmens und die Erweiterung eines Bestandsbetriebs ermöglicht.“

Für die Rosenbaum Fruchtimport & Logistik GmbH aus Köln sei der ecopark „der ideale Standort im Nordwesten“. Geschäftsführer Klaus Valentini kündigte an, dass von Sonntag an einige hundert Filialen des Discounters Lidl im Umkreis von etwa 150 Kilometern aus dem ecopark heraus unter anderem mit Früchten, Obst und Gemüse beliefert werden. Dazu ist im ecopark auch eine moderne Bananen-Reiferei entstanden. Insgesamt beschäftigt Rosenbaum im ecopark gut 100 Mitarbeiter.

IHK-Präsident Gert Stuke machte an dieser überregional bedeutsamen Ansiedlung fest, wie wichtig für das Oldenburger Münsterland gute Verkehrsanbindungen sind. So sei die Europastraße 233 eine strategisch wichtige Achse zwischen der A 1 am ecopark und den Niederlanden – „immerhin Niedersachsens Handelspartner Nummer eins“. Entsprechend energisch mache die IHK sich stark für den vierstreifigen Ausbau der E 233 im Rahmen eines EU-Investitionspakets.

Johann Wimberg erklärte als Cloppenburger Landrat und als Verbandsgeschäftsführer, dass die Investitionen im ecopark wichtig für die Zukunft der gesamten Region seien. Denn mit seiner besonderen Qualität und Angeboten auch im Bereich der Mitarbeiterorientierung sei der ecopark „gerade in Zeiten deutlichen Fachkräftebedarfs attraktiv“ für heimische wie für auswärtige Unternehmen.

Artikel eingefügt am 26.02.2015

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